Potpourri

Potpourri als ein buntes Puzzle – eine Zusammenstellung verschiedener Stücke, die sich zu einem neuen, besonderen Ganzen fügen. Das ist der rote Faden der beiden Konzerte im Januar 2026. Wir begrüssen unser Publikum mit dem „Concertino Op 4 für Posaune und Orchester“ von Ferdinand David. Als Solist tritt Amon Bolliger (Jg. 2008) aus Horw mit der Posaune auf. Er beeindruckt das Publikum durch seine Virtuosität und die musikalische Interpretation des Werkes. Im Anschluss spielt das Orchester die Ouvertüre aus der Oper „die Loreley“ Op 16 von Max Bruch. In der „Romanze für Posaune und Streichorchester“ von Carl Maria von Weber verwöhnt Amon Bolliger die Zuhörer erneut mit seinem wunderschönen Posaunenklang. Das Konzertende bildet das „Sinfonien-Potpourri“ – ein musikalischens Mosaik grosser Meisterwerke – zusammengestellt von unserem Dirigenten Gregor Bugar: Satz 1, Allegro Vivace aus der Sinfonie Nr. 41, „Jupiter“, KV 551 von W.A. Mozart; Satz 2, Allegretto aus der Sinfonie Nr. 7, Op 92 von L.v. Beethoven; Satz 3, Finale aus der Sinfonie Nr. 104, „London“, D-Dur, Ho. I:104, 4. Satz von J. Haydn.

Dieses ungewöhnliche und zugleich reiche Repertoire ist Balsam für die Seele! Herzlichen Dank an unseren Dirigenten Gregor Bugar und den Solisten Amon Bolliger.