Winterzauber

Wir entführen unser Publikum mit wunderbaren klaren Melodien in die Welt des Winters und Schnees (Joachim Raff: «Der erste Schnee», 1. Satz Allegro, Peter-Illitsch Tschaikovsky: «Winterträume», 2. Satz Adagio). Im Wintermärchen «The Snowman» von Howard Blake wurden unsere kleinen und grossen ZuhörerInnen auf eine abenteuerliche Reise eines kleinen Jungens und eines zum Leben erwachten Schneemanns mitgenommen. Die Bilder der Geschichte wurden von der Sprecherin Teresa Limacher passend begleitet. Mael Lange (Sopran) hat mit ihrer wunderbaren Stimme den Solo-Part gesungen. Mit «Sleigh Ride» von Leroy Anderson haben wir unser Publikum zum Abschluss auf eine rasante Schlittenfahrt mitgenommen. Das Projekt «Winterzauber» war für das Orchester Kriens-Horw das letzte Auftreten unter der Leitung ihres langjährigen Dirigenten Sven-David Harry.

Frühromantik

Mit Posaunen und Trompeten läutet das Orchester Kriens-Horw den Sommer ein. Im Mittelpunkt stehen zwei Werke für Soloposaune und Orchester. Die Romanze von Carl Maria von Weber und das Concertino von Ernst Sachse. Virtuos und mit wunderschöner Klangfarbe wird der Solopart von Daniel Hofer gespielt. Umrahmt werden diese Stücke von weiteren Kompositionen der Frühromantik – Adolphe Adam: Ouverture «La poupée de Nuremberg», Felix Mendelssohn: Frühlingslied und Georges Bizet: Petite Suite d’Orchestre «Jeux d’enfants».

Skandinavien

„Skandinavien“ war das Thema der zwei Konzerte am 20. und 21 Januar in Horw und Kriens. Für uns Musizierende des Orchesters Kriens Horw und unseren Dirigenten Sven-David Harry war es eine grosse Freude, nach den vielen intensiven Proben diese wunderschönen, nordischen Kompositionen vor Publikum zu spielen. Die Konzerte fanden im neuen Schappe Saal Kriens und in der neuen Aula des Oberstufenzentrums Horw statt. An beiden Konzerten spielten wir vor zahlreichen Konzertbesuchern. Der anhaltende Applaus und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bestätigten uns, dass diese Musik wahrhaftig berührt, verbindet und Kräfte freisetzen kann.

Beflügelt

Das unkonventionelle aber kreative Konzertthema entführte uns in die Lüfte. Von Respighis „Gli uccelli“ und Rimsky-Korsakovs „Hummelflug“, zu Telemanns „Cardellino“, von Strauss „Fledermaus“ und der Filmmusik „Drachenzähmen“ zu Tschaikovskys „kleinen Schwänen“ und Mussorgskys „unausgeschlüpften Kücken“ – alles erdenklich Mögliche war zu hören. Eindrücklich virtuos beeindruckte uns Regula Hofmann als Solistin auf der Querflöte.